Fretello gefordert

Devise seit der Pandemie: Daheim spielt die Musik

Lernen, beherrschen und bis zum Umfallen spielen, lautet die Devise von Fretello. Die Linzer Gitarren-Lern-App setzt nun wieder wichtige Schritte am eingeschlagenen Wachstumskurs - dank prominenter Partner.

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Der weltweit größte Online-Gitarrenhändler Thomann stellt seit kurzem zu jeder gekauften Beginner-Gitarre kostenlos ein Abo für Fretello zur Verfügung, nun zieht auch der internationale Topplayer in Sachen Musikinstrumente, Yamaha, mit demselben Angebot nach. „Wir sehen in den Kooperationen eine Möglichkeit, unsere Mission voranzutreiben, qualitativ hochwertigen Musikunterricht zugänglich zu machen - und zwar dort, wo er gebraucht wird“, sagt Florian Lettner.

Der 36-Jährige hat mit Wolfgang Damm die Musik-Lern-App gegründet, die mittlerweile 800.000 registrierte Nutzer zählt. Die Corona-Pandemie hat sich massiv auf das Spielen von und den Umgang mit Musikinstrumenten ausgewirkt: „Früher wurde der Verkauf sehr stark über die Musikschulen getrieben. Jetzt haben viele entdeckt, wie angenehm es ist, flexibel von zu Hause aus zu lernen.“

Anfragen aus den USA und aus China
Für Fretello werden Partnerschaften wie etwa jene mit Thomann und Yamaha immer wichtiger. „Wir werden da aktuell mit Anfragen von China bis in die USA nahezu überschwemmt“, verrät Lettner.

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Die Energie in der Zusammenarbeit mit Fretello ist großartig. Wir träumen groß und spielen auch mit großen Partnern auf der Weltbühne.

Berthold Baurek-Karlic, Präsident European Super Angels Club

Eine Finanzierungsrunde, bei der auch der Fonds Sparkmind, der European Super Angels Club und der OÖ HightechFonds an Bord geholt wurden, sorgte schon im Frühjahr für einen Schub.

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