
Nach der Brandkatastrophe im Verteilzentrum Koblach müssen die Postler weiter improvisieren. Eine Beschwerdeflut ist laut Pressesprecher bisher ausgeblieben, Probleme gibt es dennoch.
Nach dem katastrophalen Brand des Verteilerzentrums in Koblach ist die Post auf das Improvisationstalent ihrer Mitarbeiter angewiesen - wie auch die Postkunden. Viele haben nach dem Brand eine Beschwerdeflut befürchtet. Diese sei aber laut Post-Pressesprecher Michael Homola gar nicht eingetreten. „Die großen Mengen an Briefen, die man anfangs vermutet hat, dürften nicht verbrannt sein,“ erklärt er. Entspricht diese Einschätzung der Realität, so ist das wenigstens ein kleines Trostpflaster für die Postler, die derzeit in einem Ausweichquartier in Meiningen Dienst tun müssen.








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