Halloween? Ist etwas für die Masse. Erling Haaland feiert lieber sein eigenes „Haalandween“. Und das im Terminator-Style. Ob er damit suggerieren will, dass er gar kein Mensch mehr ist?
Stimmt schon, seine Torquote in der laufenden Saison lässt diesen Schluss tatsächlich nicht völlig surreal erscheinen: elf Spiele in er Premier League, 17 (!) Tore; vier Spiele in der Champions League, fünf Tore (Kylian Mbappe und Mo Salah halten nach je fünf Spielen bei je sechs Toren). Beeindruckend, keine Frage. Aber ist das gleich die Rechtfertigung, sich als Terminator zu inszenieren? Erling Haaland tut‘s jedenfalls. Auf Instagram wünscht er seinen Fans „Happy Haalandween“ und zeigt sich dabei mit Terminator-Arm und -Auge. Interessant. Dazu steht auf dem Bild die Lasagne, offenbar gekocht von Papa Alf-Inge, die der Sohnemann zuletzt offiziell als sein Lieblingsessen und Erfolgsgeheimnis angepriesen hatte.
Angeschlagen
Dass Erling körperlich momentan ein wenig schwächelt, geht dann aber schon als Indiz durch, doch ein Mensch zu sein. Im Champions-League-Spiel gegen Dortmund wurde er in der Pause ausgewechselt, beim 1:0 in der Premier League am Wochenende gegen Leicester war er gar nicht im Kader. Und auch dem morgigen Champions-League-Aufgebot für das Spiel gegen Sevilla wird der Norweger nicht angehören.
Fieber und Fußblessur
Cheftrainer Pep Guardiola erklärte das zuletzt mit Fieber, an dem Haaland schon vor dem Dortmund-Spiel gelitten haben soll. Und in besagter Partie zog er sich dann auch noch eine Blessur am Fuß zu. Wann er wieder ein Match bestreiten wird? Derzeit ungewiss. Aber der Terminator in ihm ist bestimmt überzeugt: „I‘ll be back.“








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