Kampf um Antrittsrecht

In seiner Reihe „Hier war ich glücklich“ begleitete Robert Schneider unlängst Andrea Tiefenthaler an den Platz ihrer Kindheit im schönen Montafon.
Durch den schönen Ortskern von Tschagguns hinauf nach Latschau. Ein mildes Herbstlicht färbt die steilen Bergwiesen gelb. Es geht steil bergauf, und ein Fremder, der die Strecke zum ersten Mal mit dem Auto hochfährt, muss wohl denken, dass ihn da oben pure Natur, Ruhe und Einsamkeit erwartet. Es erwartet ihn Baulärm und eine fast städtisch anmutende Architektur mitten in der Bergwelt. Das „Falkensteiner Hotel Montafon“ steht kurz vor der Fertigstellung. Ich parke mein Auto in der Nähe einer weiteren Baustelle und frage einen Arbeiter, was das einmal werden soll, dieser Kubus. „Heizwerk“ sagt er.









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