
Die Anzahl der Schülerabmeldungen ist landesweit von 1408 Kindern auf 625 gesunken. Aber der harte Kern der Maßnahmen-Kritiker will seinen Nachwuchs weiterhin vom Regelunterricht fernhalten. Es gibt 100 Beschwerden wegen der Schulpflicht. Inzwischen drohen den Eltern von ferngebliebenen Schülern aber empfindliche Geldstrafen.
Sie verpassen das gemeinsame Lernen mit Gleichaltrigen: Kinder, die von den Eltern dem Bildungssystem fern gehalten werden. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde es bei Maßnahmen-Kritikern plötzlich modern, den Nachwuchs zu Hause zu unterrichten. Im Vorjahr „durften“ 1408 Kinder und Jugendliche Heimunterricht „genießen“, im neuen Schuljahr sind es mit 625 nicht einmal mehr halb so viele. Doch es gibt einen harten Kern an offenbar uneinsichtigen Eltern.









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