ÖFB-Hüne Sasa Kalajdzic könnte bei seinem Debüt in der Premier League auf Landsmann Ralph Hasenhüttl treffen. Auch die Admira kassiert ordentlich ab.
Nach der Unterzeichnung des Fünfjahres-Vertrages fiebert Sasa Kalajdzic seinem Debüt für Wolverhamption in der Premier League entgegen - läuft er am Samstag auf, kommt es zum Österreich-Duell, denn die Wanderers haben Southampton mit Trainer Ralph Hasenhüttl zu Gast.„Alle sagten mir, die Premier League sei die härteste Liga. Ich freue mich einfach darauf. Es ist die NBA des Fußballs“, schwärmte der 25-Jährige.
Für 18 Millionen Euro wechselte letztlich Kalajdzic, Zweitligist Admira, sein letzter Klub in Österreich, darf sich auch über rundzwei Millionen Euro Weiterkaufsbeteiligung freuen. „Ich bin sehr glücklich. Wolverhampton wollte mich am meisten, das habe ich gespürt“, meinte Sasa.
„Mit Füßen nicht schlecht“
Er hofft, schon demnächst als Torschütze für seinen neuen Klub in Erscheinung zu treten: „Ich bin zwei Meter groß und kopfballstark, aber auch mit den Füßen nicht so schlecht“, lachte der 15-fache ÖFB-Teamspieler.„Ich freue mich darauf, mich gegen die Besten zu beweisen, denn in dieser Liga spielen die besten Spieler.“ Wie er sich selbst beschreibt? „Ich bin ein Teamplayer, ich will der Mannschaft helfen, das ist das Wichtigste.“
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