Wegen des anhaltenden Streits um einen neuen Kollektivvertrag beginnt die neue Saison in der Major League Baseball frühestens am 14. April. Das teilte MLB-Boss Rob Manfred am Mittwoch mit. Es ist das zweite Mal im laufenden Streit, dass die Liga den Start der Spielzeit wegen der fehlenden Einigung mit der Spielergewerkschaft verschiebt. Insgesamt sind damit bereits mehr als sieben Prozent der Spiele in einer normalen Saison gestrichen, rechnete die Nachrichtenagentur AP aus.
Es ist das erste Mal in 27 Jahren, dass die Saison wegen Streitigkeiten der beiden Parteien nicht zum geplanten Termin beginnen kann, berichteten US-Medien. Insgesamt passiert das nun zum vierten Mal in der Geschichte der MLB und zum ersten Mal seit 1995.
In dem Streit geht es unter anderem um die Bezahlung von Spielern und die Anzahl der Teams in den Play-off. Der sogenannte Lockout dauert nun schon fast 100 Tage an.









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