Auch bei den Europäischen Olympischen Jugend-Winterspielen (EYOF) von 20. bis 25. März in Vuokatti und Lahti (Finnland) werden keine Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Russland und Belarus zugelassen. Diesen Beschluss fasste die Vereinigung Europäischer Olympischer Komitees (EOC) auf einer außerordentlichen Exekutivkomitee-Sitzung.
Diese Entscheidung sei auch mit dem „Wissen, dass das IOC für Veranstaltungen im März Ausnahmeregelungen vorgesehen hätte“ gefallen, hieß es in der Erklärung. Man habe die Integrität der Veranstaltung nicht durch die Teilnahme der beiden Teams gefährden wollen. Aufgrund des jungen Alters der Athleten (14 bis 18 Jahre) sei die Entscheidung aber alles andere als leicht gefallen.
„Wir unterstützen die Entscheidungen des EOC und IOC zu 100 Prozent“, wurde ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, der an der digitalen EOC-Sitzung in seiner Funktion als EOC-Schatzmeister und Exekutivmitglied teilnahm, am Donnerstag in einer ÖOC-Aussendung zitiert.








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