In jedem neuen Monat schauen wir zurück auf die vergangenen Wochen und die im Vormonat online meistgelesenen Artikel der „Kärntner Krone“. Wie schon im Januar 2022 interessierte unsere Online-Leserinnen und -Leser auch im Februar ein tödlicher Unfall in Villach sehr. Auch der Skandal um Franz Wurst und ein folgenschwerer Corona-Todesfall beschäftigten unsere Leser im vergangenen Monat.
Am 29. Januar passierte ein tödlicher Unfall in Villach, der sich bald zu einem Krimi entwickelte: Eine 43-jährige Frau und ihr fünfjähriges Kind wurden von einer 37-jährigen Rumänin überfahren. Über die Todeslenkerin kamen in den darauffolgenden Tagen und Wochen immer mehr Details ans Tageslicht - so arbeitete sie etwa für Top-Konzerne in ganz Europa. Hier geht‘s zum ganzen Artikel.
Mehr als 500 Kinder missbraucht
Der Skandal um Franz Wurst ließ im Februar wieder die Wogen hochgehen: Jahrzehntelang wurden Kinder in Kärnten systematisch missbraucht und misshandelt - mit Deckung „von oben“. Eine neue Studie bestätigt: Sexueller Missbrauch, umstrittene medizinische Experimente, gewalttätige Erziehungsmethoden - das „System Wurst“ hat Kärnten über Jahrzehnte nachhaltig geprägt und wurde ebenso lange totgeschwiegen. Hier geht‘s zum ganzen Artikel.
Corona-Tod: Witwe will 20.000 Euro
Ebenfalls interessiert hat unsere Leserinnen und Leser im Februar ein Corona-Todesfall: Nachdem ihr Ehemann im Frühjahr 2021 nach einer Infektion gestorben ist, forderte eine Kärntnerin nämlich 20.000 Euro Trauerschmerzensgeld - von einem Mann aus ihrem Verwandtenkreis. Dieser soll den Verstorbenen bei einer Osterfeier angesteckt haben, nachdem er einem Test-Wunsch nicht nachgekommen war. Hier geht‘s zum ganzen Artikel.










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