03.02.2022 11:26 |

„The Masked Singer“

Rudy Giuliani sorgt für Eklat bei US-Show

Der frühere Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, ein treuer Gefolgsmann von Donald Trump, hat in der US-Ausgabe von „The Masked Singer“ für einen Eklat gesorgt. Der Anwalt steckte im ersten Plüschmonster-Kostüm, das bei der Aufzeichnung der Show demaskiert wurde. Die halbe „The Masked Singer“-Jury verließ daraufhin aus Protest das Studio.

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US-Medien zufolge waren die Juroren Ken Jeong und Robin Thicke so empört darüber, dass der Politiker, der an der Kundgebung am 6. Jänner 2021 teilgenommen hatte, nach der es zum Sturm auf das Kapitol kam, in der Show war, dass sie ihr Pult sofort räumten.

Politiker sorgen für Aufregung
Ihre Kolleginnen Jenny McCarthy und Nicole Scherzinger blieben auf der Bühne, heißt es, und hätten sich sogar mit Giuliani unterhalten. „Deadline“ zufolge kehrten auch Jeong und Thicke später zurück. Die Folge mit Giuliani, die in der vergangenen Woche aufgezeichnet wurde, wird erst im März Premiere haben. 

Giuliani ist nicht der erste Politiker, der in der Show für Aufregung sorgte. 2020 wurde die Teilnahme von Sarah Palin, die in einem Bärenkostüm steckte, kritisiert.

Auch bei uns beliebt
Auch bei uns ist die Show „The Masked Singer“ sehr beliebt. Österreichische Zuschauer können regelmäßig zwischen der österreichischen und der deutschen Ausgabe wählen.

Wer verstellt sich am besten?
Zuletzt lief mit „The Masked Dancer“ eine Sonderform der Show, bei der Prominente in witzigen Kostümen stecken und singen - oder eben wie zuletzt tanzen - möglichst so, dass man sie nicht erkennt, aber doch weiter wählt.

Möglicherweise könnte es ja auch in diesen Shows einmal passieren, dass ein Ex-Politiker sich unter einer Maske zu verstellen versucht ... 

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