15.12.2021 15:07 |

18 Jahre geschwiegen

Britney Spears rechnet nach Skandal-Interview ab

Britney Spears rechnet nach 18 Jahren mit TV-Journalistin Diane Sawyer ab. Sawyer hatte Britney kurz nach ihrer Trennung von Justin Timberlake anklagend und in einem wahren Kreuzverhör die Tränen in die Augen getrieben. Schließlich musste die Sängerin heftig weinen - ein Interview, das vielen noch lebhaft in Erinnerung ist. Auch Britney - kurz nach Ende ihrer Vormundschaft klagt sie: Sie habe nie über ihre Trennung sprechen wollen, sei aber von ihrem Management und ihrem Vater dazu gezwungen worden!

2003 packte Britney Spears gegenüber der TV-Journalistin Diane Sawyer beim US-Fernsehsender ABC notgedrungen über ihr Leben und die schmerzhafte Trennung von Justin Timberlake aus.

Sawyer zeigt sich wenig empathisch, ihre Fragen klingen harsch und anklagend. Schließlich kann die damals 21-jährige Britney die Tränen nicht mehr zurückhalten und weint bitterlich.

Sie zwangen mich zu reden!“
So will Sawyer unter anderem wissen, was Britney getan habe, um Justins Herz zu brechen. Für die heute 40-Jährige eine traumatische Situation, rechnete sie doch nun mit den Verantwortlichen des Interviews in einem - mittlerweile wieder gelöschten - Instagram-Poting ab: „Sie zwangen mich zu reden! Ich war ein Baby. Ich war fast 22 und habe es nicht verstanden", schrieb Britney in dem langen Statement. Abschließend sprach sie Sawyer direkt an. Sie wisse nun Bescheid und fordere sie auf, „ihren weißen A**** zu küssen“.

Doch die Sängerin darf sich auch über Positives freuen. Das erste Mal seit Ende ihrer Vormundschaft durfte die 40-Jährige in einer Bank Geld abheben. Wer glaubt, sie hätte richtig zugeschlagen, der irrt. Moderate 265 Euro hob die „Toxic“-Sängerin ab (siehe Video oben). Das Gefühl aber, selbst wieder über seine Finanzen verfügen zu dürfen, wird ohnehin unbezahlbar sein ...

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