Leverkusen gewinnt 7:1

3:2! Hoffenheim bricht mit „Baumi“ Frankfurt-Serie

In den Nachmittagsspielen der deutschen Fußball-Bundesliga haben sich mehrheitlich die Favoriten durchgesetzt. Bayer Leverkusen erledigte am Samstag das abgeschlagene Schlusslicht Greuther Fürth mit einem Heim-7:1, und auch die beiden anderen Clubs am Tabellenende gewannen nicht: Der FC Augsburg verlor gegen Bochum trotz des zweiten Saisontreffers von Michael Gregoritsch 2:3, Arminia Bielefeld holte gegen Köln immerhin ein 1:1. Hoffenheim besiegte Eintracht Frankfurt 3:2.

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Der FSV Mainz bezwang Wolfsburg 3:0. Der österreichische VfL-Keeper Pavao Pervan musste dabei in den ersten fünf Minuten gleich zwei Tore einstecken. Mainz-Angreifer Karim Onisiwo war bis zur Schlussphase am Platz, David Nemeth kam noch zu einem Kurzeinsatz. Bei Wolfsburg fehlte Xaver Schlager weiterhin verletzungsbedingt.

Der Dritte Leverkusen brachte Aufsteiger Fürth im 14. Spiel die 13. Niederlage bei. Allein der erst zur Pause eingewechselte Patrik Schick erzielte binnen der 49. und der 76. Minute vier Tore. ÖFB-Legionär Julian Baumgartlinger stand bei Bayer nicht im Aufgebot.

Frankfurts Trainer Oliver Glasner verzichtete gegen Hoffenheim auf den kürzlich verletzt gewesenen Martin Hinteregger in der Startelf, auch Stefan Ilsanker kam nicht zum Einsatz. Nach zuletzt drei Siegen in Serie verlor die Eintracht erstmals wieder. Bei Hoffenheim spielte Stefan Posch durch, Christoph Baumgartner wurde in der 88. Minute eingetauscht. Florian Grillitisch war laut Vereinsangeben wegen einer Erkältung nicht mit von der Partie. Die Sinsheimer kletterten in die Champions-League-Ränge und sind nun Vierter.

Sechs Österreicher in Bielefeld
Gleich sechs Österreicher standen beim Duell Bielefeld gegen Köln auf dem Rasen: Manuel Prietl, Patrick Wimmer und Alessandro Schöpf bei Bielefeld, Dejan Ljubicic, Florian Kainz und Louis Schaub (für Kainz eingewechselt in der 84.) bei den Gästen. Vor allem Wimmer und Ljubicic zeigten gute Leistungen und kurbelte in der Offensive, Ljubicic leistete sich aber auch direkt vor dem 1:1-Ausgleich einen Fehlpass.

Für Augsburgs Gregoritsch war es der zweite Treffer en suite, nachdem er bereits in der Vorwoche erfolgreich war. Der Steirer wuchtete den Ball in der 58. Minute nach einem Eckball in die Maschen. Er war schon in der 41. Minute, also noch vor der Pause, eingewechselt worden.

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