Wieder ein schlimmer Fall von Hass im Netz! Die US-Tennisspielerin Sloane Stephens wurde nach ihrem Ausscheiden bei den US Open gegen die Deutsche Angelique Kerber so schlimm beschimpft, dass sie die Anfeindungen selbst mit einem Instagram-Post öffentlich machte.
„Ich bin ein Mensch. Nach dem Match letzte Nacht erhielt ich über 2000 Nachrichten des Missbrauchs und der Wut von Leuten, die nach dem gestrigen Resultat verärgert waren“, schreibt Stephens auf Instagram. „Es ist so hart, Nachrichten dieser Art zu lesen. Aber ich poste einige, damit ihr sehen könnt, was nach einer Niederlage los ist.“
„Ekelhaft und verletzend"
Die Nummer 66 (einst Nummer 3) der Welt wurde dabei massiv rassistisch und sexistisch beleidigt. Ja, sogar mit Vergewaltigung wurde ihr nach dem Aus in New York angedroht. Sport-Journalistin Analis Bailey verberitetet die Nachrichten mit Screenshots auf Twitter weiter, warnt dabei aber sogar „die Sprache ist ekelhaft und verletzend.“
„Es ist wirklich absolut scheiße“
Stephens, die das Turnier 2017 gewonnen hatte beschrieb den Umgang mit Hasskommentaren als „erschöpfenden und niemals endenden“ Prozess, über den „noch nicht genug gesprochen wurde. Es ist wirklich absolut scheiße“.
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