06.07.2021 15:10 |

„Muss Politik sein“

Nina Proll schimpft über den Grünen Pass

Die 3-G-Regel ist momentan in aller Munde. Erleichterung bei der Handhabung soll zudem der Grüne Pass bringen, der seit 1. Juli auch bei Reisen ins europäische Ausland gültig ist. Doch Nina Proll hat damit ihre liebe Not, wie sie nun auf Facebook verraten hat. 

„Ich habe gute Nachrichten“, schrieb „Vorstadtweib“ Nina Proll jetzt auf Facebook. „Nach meinem T-Zellen- und Antikörper-Test, besitze ich bereits Antikörper gegen Sars Coronavirus 2.“

Trotzdem sorgte diese Nachricht für Ärger bei der Schauspielerin. Warum? Der Grüne Pass werde ihr nämlich dennoch verwehrt, schimpfte Proll weiter. „Auf meine Frage, ob ich nun den Grünen Pass bekomme, erhielt ich die Antwort: Nein, denn ich kann keinen positiven Test vorweisen und gelte daher NICHT als genesen“, ärgerte sie sich über Corona-Regeln in Österreich. „Klingt auch logisch. - Muss Politik sein ...“

Bei den Fans der Schauspielerin stieß dies ebenfalls auf Unverständnis. „Es ist alles sooo absurd und einfach nicht zu fassen“, schrieb ein Fan. Ein anderer meinte aufmunternd: „Aber sehen wir auch das Positive: Du hast Covid gehabt und es gut überstanden.“

Proll sprach sich gegen Impfzwang aus
Nina Proll machte in den vergangenen Monaten immer wieder ihrem Ärger über die Corona-Politik Luft. Im Zuge der Aktion #allesdichtmachen, bei der Schauspieler mit kurzen Videos gegen die Corona-Beschränkungen protestierten, teilte auch Proll ein Video. Darin erklärte sie unter anderem: „Früher dachte ich, ich könnte frei und selbstbestimmt Karriere machen. Doch das war naiv! Die Pandemie hat mir gezeigt, wo mein Platz ist. Sie hat mir gezeigt, dass Distanz auch Nähe sein kann.“

Auch gegen einen Impfzwang in Österreich sprach sich die Aktrice im Interview mit krone.tv bereits aus. „Wer sich impfen lassen will, soll das tun. Wer nicht möchte, sollte nicht gezwungen werden.“

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