Von wegen Aussprache:

„William und Harry gingen sich an die Gurgel“

Adabei
27.06.2021 15:11

Besorgnis herrscht in britischen Königshaus vor der Enthüllung des Denkmals für die verstorbene Prinzessin Diana am 1. Juli im „Sunken Garden“ des Kensington-Palastes. Schon nach dem Begräbnis von Prinz Philip sind sich die zerstrittenen Prinzen William und Harry neuesten Enthüllungen zufolge „an die Gurgel“ gegangen. Am Donnerstag soll geplant sein, dass die beiden sich bei ihren Reden nicht in die Quere kommen. Vielerorts ist zwar von einem „Burgfrieden“, den die beiden für den 60. Geburtstag ihrer Mutter geschlossen haben, die Rede. Doch, ob das hinhaut, ist ungewiss. 

Nach der Trauerfeier für Prinz Philip im April hatte es so ausgesehen, als ob Prinz William und Prinz Harry endlich ins Gespräch kommen und sich wieder annähern würden. Fernsehaufnahmen hatten gezeigt, wie Herzogin Kate während die Familie zu Fuß von der Kapelle ins Schloss Windsor ging, die beiden Brüder sanft dazu brachte, miteinander zu reden. Als aber die Kameras aus und die Türen des Palastes zugingen, soll es bereits wenige Minuten später gewaltig gekracht haben, kam jetzt raus.  

„Wut und Zorn“
Der Royal-Biograf Robert Lacey versicherte der „Daily Mail“, dass es wohl keine Gesprächsbasis gegeben hat. „Sie sind sich sehr heftig an die Gurgel gegangen“, habe ihm ein Freund der Prinzen berichtet. „Die Wut und der Zorn zwischen den beiden ist so unglaublich tief geworden. Es sind zu viele harte und verletzende Dinge gesagt worden.“

Als Freunde Prinz William einmal gesagt hätten, dass doch jeder eine schwierige Schwägerin hat, soll dieser zuerst genickt und dann über Prinz Harrys Frau geschimpft haben: „Aber sieh dir an, wie diese verdammte Frau meine Mitarbeiter behandelt hat - erbarmungslos.“ Dass Meghan nicht einfach ist, bestätigten Freunde von Prinz Harry Robert Lacey. Sie hätten ihm gesagt: „Meghan kann ein 500-prozentiger Albtraum sein.“

Angestellte wollen aussagen
Erst vor Kurzem war bekannt geworden, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan von Prinz William regelrecht aus dem Kensington Palast gejagt wurden, nachdem dieser erfahren hatte, dass Meghan ihre Angestellten schlecht behandelt haben soll.

Von Demütigungen und einem toxischen Arbeitsklima war die Rede. Das Königshaus hat deshalb eine Untersuchung eingeleitet, die noch läuft. Angeblich wollen mehr als zehn ehemalige Bedienstete des Herzogspaares von Sussex ihre Beobachtungen und schlimmen Erfahrungen schildern. 

Die Prinzen William und Harry verlassen mit ihren Frauen Herzogin Kate und Herzogin Meghan mit verkniffenen Gesichtern den Gottesdienst. (Bild: AFP or licensors)
Die Prinzen William und Harry verlassen mit ihren Frauen Herzogin Kate und Herzogin Meghan mit verkniffenen Gesichtern den Gottesdienst.

Prinz wohnt bei Cousine
Prinz Harry ist Ende letzter Woche aus Los Angeles nach Großbritannien gekommen und wohnt in seiner britischen Residenz Frogmore Cottage, das er seiner Cousine Prinzessin Eugenie, ihrem Mann und ihrem Baby August zur Verfügung gestellt hat. Er soll dort in einem abgetrennten Wohnbereich die vorgeschriebene fünftägige Quarantäne absitzen, bis er sich nach der Einreise aus den USA für die Feier für Prinzessin Diana frei testen lassen kann.

Britische Medien veröffentlichten Fotos, die zeigen, wie Harrys Großmutter Queen Elizabeth II. im Auto in Richtung Frogmore Cottage unterwegs war. Es ist aber nicht bekannt, ob sie tatsächlich ihren Enkelsohn besucht hat. Schon früher hieß es, dass sie dort oft mit ihren neuen Hundewelpen spazieren geht. 

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(Bild: kmm)



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