Martin Hinteregger startet gerade mit Eintracht Frankfurt so richtig durch, abheben will der ÖFB-Star aber mit Thomas Morgenstern. Im Interview mit der „Bild“-Zeitung verrät er: „Ich mach‘ gerade mit Thomas Morgenstern in Kärnten eine Helikopter-Firma auf.“
„Es ist eine extrem spannende Aufgabe“, so Hinteregger. „Es wäre toll, wenn ich das was ich gerne mache, nämlich Helikopter fliegen, auch zum Beruf machen könnte. Den Bootsschein würde ich auch gerne machen. Aber eins nach dem anderen."
Thomas Morgenstern absolvierte nach dem Horror-Sturz im Training zum Skifliegen am Kulm die Ausbildung zum beruflichen Hubschrauberpiloten und gründete vor Jahren die „Thomas Morgenstern Helicopter GmbH“ mit Sitz in seinem Heimatort Seeboden. Auf dem Flugplatz in Mauterndorf steht sein Hubschrauber mit dem er auch Kunstflüge absolviert. Folgt Hinteregger jetzt dem Vorbild des Olympiasiegers?
„Der Bergdoktor“ ist schuld
Hinteregger zur „Bild“: „Ich habe mir vor zwei, drei Jahren Gedanken gemacht, was ich nach der Karriere machen könnte. Irgendwann, dank der Serie „Der Bergdoktor“ kam mir die Idee: ‚Wie geil wäre Rettungs-Pilot in den Bergen.‘ Ich habe dann einen Schnupperkurs gemacht, und wenn du einmal in einem Helikopter geflogen bist, willst du nicht mehr aussteigen. Danach habe ich mir gesagt: ‚Das ist genau das, was du machen willst. Du hilfst Menschen, tust Gutes, und du hast Verantwortung.‘ Ohne die und ein bisschen Druck könnte ich einfach nicht leben.“
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