19.02.2020 06:00 |

Das sagen die Leser

GIS-Gebühr: „ORF-Karte und Problem ist gelöst“

Nachdem die FPÖ bereits mehrmals versuchte, eine Abschaffung der ORF-Gebühren zu erwirken - zuletzt stand ein Volksbegehren dazu im Raumhat die türkis-grüne Regierung auch den aktuellen Vorstoß diesbezüglich abgeschmettert. Der ORF solle auch weiterhin unabhängig finanziert werden; lediglich eine Haushaltsabgabe sei im Bereich des Vorstellbaren, heißt es vonseiten der Grünen. Auch die ÖVP sieht von Änderungen der Finanzierung des ORF ab. 

Für unsere Leserschaft ist eine Abschaffung der generellen GIS-Gebühr weiterhin äußerst wünschenswert. Sehr viele User sprechen sich dafür aus, unter ihnen Manni75. Er ist der Meinung, dass nur jene, die tatsächlich Programme des staatlichen Rundfunks schauen, zur GIS-Zahlung verpflichtet werden sollen. „ORF nur noch mit ORF-Karte [...] und das Problem ist gelöst“, bringt kottan1234 es auf den Punkt. 

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Manni75
Gis sollten nur jene zahlen müssen die wirklich ORF schauen und nicht alle die einen Fernseher haben.
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kottan1234
ORF nur mit ORF-Karte so wie bei Anderen, und das Problem ist gelöst, will man aber nicht!
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Puntigamer hat grundsätzlich nichts gegen die ORF-Gebühr, findet sie allerdings zu hoch und fordert eine Herabsetzung des Betrags: „Es muss doch ausreichen, wenn jeder Bürger nur 5 € bezahlen würde“, ist er überzeugt.

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Puntigamer
53,46€ für 2 Monate GIS Gebühren find ich zuviel.
Es muss doch ausreichen wenn jeder Bürger nur 5€ bezahlen würde.
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Dass die GIS-Gebühr in ihrer jetzigen Form zumindest einer Reform bedarf, ist auch die Ansicht von Dragonvee: „Also meiner Meinung nach sollte der Staat, respektive Regierung und ORF, zumindest eine GIS-Reform anstreben“, heißt es eingangs in seinem ausführlichen Kommentar zu diesem Thema. 

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Dragonvee
Also meiner Meinung nach sollte der Staat, respektive Regierung und ORF zumindest eine GIS-Reform anstreben.
Früher war das Gerät an sich in der Lage einen ORF zu empfangen.
Heute braucht man entweder den Receiver mit extra ORF-Karte, die man ebenso kaufen muss,
oder einen Anbieter von Fernsehprogrammen.
Einen Fernseher daheim stehen zu haben, ist zwar nett, aber ohne irgendwelche Zusatzmassnahmen kann der noch nicht viel.
Und ich bin nicht sicher wie die rechtliche Situation aussieht, wenn man Leistungen verrechnet, die gar nicht erbracht werden.
Die Gis zahlt einem die ORF-Karte nicht, obwohl diese ein notwendiger Bestandteil ist um ihn empfangen zu können.
Meiner Meinung nach steht die GIS in der Beweispflicht, das ich tatsächlich ein Fernsehprogramm vom ORF konsumiere. Und wie wollen sie das machen wenn ich nur HDMI oder USB Anschlüsse nutze?
Sie haben keine Möglichkeit der Beweisführung.
Ein Fernseher allein reicht heute nicht mehr.
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Auch Leser TU-Student wünscht sich abseits der GIS-Debatte eine Reform des ORF. „Der ORF gehört auf seine Kernaufgabe reduziert: Zeit im Bild + Reportagen/Dokus + Zivilschutz auf ORF1 und den Rest einmotten“, meint er und erntet für diesen Vorschlag viel Zustimmung. 

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TU-Student
Der ORF gehört auf seine Kernaufgabe reduziert: Zeit im Bild + Reportagen/Dokus + Zivilschutz auf ORF1 und den Rest einmotten.

Alles andere kann man bedenkenlos den privaten Sendern, einer ORF-MediaThek oder Youtube überlassen, da bei unpolitischen Themen eher weniger Probleme mit der Unabhängigkeit zu erwarten sind.

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Wie stehen Sie zum Thema GIS-Gebühr? Halten Sie eine Haushaltsabgabe für eine bessere Idee oder wäre eher eine generelle Abschaffung in Ihrem Interesse? Was sind Ihre Ideen für eine Reform des ORF? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren, wir freuen uns auf Ihre Meinung!

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Mittwoch, 01. April 2020
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