10.01.2020 09:00 |

„Krone“-Leser empört

Sidlo-Klage: „Andere müssen mit weniger überleben“

Nachdem Peter Sidlo als Casinos-Austria-Finanzvorstand im Dezember nach Postenschacher-Vorwürfen vorzeitig entlassen wurde, hat er nun eine Klage eingebracht. Es geht um die Einhaltung des Vertrages und somit um 2,3 Millionen Euro, die sich aus Fixgehalt, Boni, Sachbezügen und Pensionszusagen zusammensetzen. Viele Leser sind empört und finden solche Summen ungerechtfertigt. Wir haben im Folgenden einige Kommentare für Sie zusammengefasst. 

Viele Kommentatoren stört die hohe Summe, vor allem wenn man sie mit dem eigenen Gehalt vergleicht: 

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Kottan11
Nur 2,3 Millionen Euro will er, wie lange war er dort 100 Jahre ?
Ein Wahnsinn was die fordern und Andere müssen von 1700 Euro im Monat leben.
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Doch damit hört die Kritik nicht auf, die Leser fühlen sich auch von der FPÖ für dumm verkauft. Peter Sidlo war in der Vergangenheit als blauer Bezirksrat in Wien tätig.

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SchuldsinddieAnderen
Dafür das die FPÖ alles besser machen wollte, alles gerechter machen wollte und Parteibuchwirtschaft und auch Freunderlwirtschaft den Kampf angesagt hat,
ein ganz schön mickriges Ergebnis.
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dubcharly
Wenn sich (ehemalige) blaue Funktionäre weiter so aufführen, werden sie sich bald mit den Neos um Platz 5 matchen, hinter den Grünen sind sie ja schon deutlich in den Umfragen. Man darf sich zurücklehnen und Popcorn geniessen.
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Einige geben dem Ex-Vorstand aber auch recht. Immerhin wurde ein Vertrag abgeschlossen, und dieser verliert nicht so schnell seine Gültigkeit. Außerdem: wer würde so einfach 2,3 Millionen Euro aufgeben?

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kanzlersinowatz
Recht hat er! Verträge sind einzuhalten!
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ignaz2
natürlich klagt er, würde ich auch machen.
er wird das geld auch bekommen, selbst manager die in anderen ländern eingesperrt werden würden (siehe unterschied vw manager USA und bei uns) werden bei uns großzügig abgefertigt.

da sidlo sich nichts zu schulden kommen hat lassen, ausser den job durch freunderlwirtschaft bekommen zu haben, was allerdings nicht strafbar ist sehe ich keinen grund warum die klage nicht durchgehen sollte.
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