02.09.2019 16:28 |

Praktisch:

„Burgenland-Bus“ als Alternative zum Auto

Kluge Projekte in Sachen Mobilität sind zukunftsweisende Themen. Auf kleine, gemeindeübergreifende Regionalbusse mit hoher Frequenz setzt die Volkspartei. Um diesen „Burgenland-Bus“ flächendeckend einsetzen zu können, geht die VP von zehn Millionen € an Kosten aus.

„Es kann nicht sein, dass man in vielen Regionen mit den Öffis nicht in den Nachbarort zur Arbeit oder zu einem Arzt kommt“, erklärt der Verkehrssprecher der VP, Georg Rosner. Als Alternative schlägt seine Partei den „Burgenland-Bus“ vor. Vorbild sei eine derzeit laufende Kooperation mit Eisenstadt. Der Stadtbus wird auch ins Umland geschickt.

„Eine Linie tourt als Pilotprojekt durch weitere drei Gemeinden - das mit Erfolg“, heißt es. 160.000 € kostet der Jahresbetrieb. Um das Mobilitätskonzept landesweit umzusetzen, seien 150 Busse nötig. Auf zehn Millionen Euro schätzt die VP die Ausgaben - Ticketpreise, Bundesförderungen oder Werbung nicht einberechnet.

Karl Grammer, Kronen Zeitung

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