22.08.2019 15:43 |

Mord, Brandstiftung

Anklage gegen Kärntner „Hexentrio“ ist fix!

Sie liest sich wie ein Krimi: Die Anklage gegen drei Kärntnerinnen, die als selbst ernannte Hexen den Tod einer Pensionistin auf dem Gewissen haben sollen sowie auch wegen mehrerer Brandstiftungen und Betrugs vor Gericht müssen. Die Staatsanwältin fordert für die Hauptverdächtigen lebenslänglich und die Einweisung.

Schon seit Jahren hatte ein Kärntner Ermittler eine Villacherin im Visier - Margit T. (47) trat als eine Art Hexe auf, die gutgläubigen Menschen mit Versprechungen und Drohungen gleichermaßen das Geld aus der Tasche zog und auch schon verurteilt worden war. Wozu die Frau aber wirklich fähig war, zeigte sich im Vorjahr, als in Villach die Leiche einer Pensionistin aus dem Umfeld dieser okkulten Gruppe entdeckt wurde.

Anstiftung zu Mord, Brandstiftung, Betrug
Die 72-Jährige war von einer der Hexen erwürgt worden – laut Anklage im Auftrag von Margit T., die als Anstifterin für den Mord, für mehrere Brandstiftungen und auch Betrug verantwortlich gemacht wird, wie Anwalt Hans Gradischnig bestätigt. „Die Staatsanwaltschaft fordert aufgrund der Gefährlichkeitsprognose auch die Einweisung in eine Anstalt.“

Das Gleiche gilt für ihre rechte Hand Barbara H.; eine dritte Komplizin kommt als untergeordnete Beitragstäterin besser davon.

Kerstin Wassermann, Kronen Zeitung

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