22.07.2019 12:49 |

Verzweifelte Griechen:

Hilfe für das Urlaubsparadies

Offiziell ist die Krise in Griechenland vorbei. Doch die Arbeitslosenquote liegt noch immer bei rund 20 Prozent - und selbst jene Griechen, die noch Jobs haben, können davon häufig kaum leben. Unterstützung kommt jetzt auch mit Hilfe aus dem Burgenland von einem privaten Verein. Heute geht es los ...

Traumhafte Küsten, klares Wasser, freundliche Menschen: das schätzen die Burgenländer an ihrer Urlaubsdestination Griechenland. Doch wer hinter diese Fassade blickt, der erkennt die andere Seite des vermeintlichen Paradieses: Obdachlose Familien, Spitäler, Pflege- und Kinderheime, in denen es selbst an den notwendigsten Dingen fehlt.

„Offiziell mag die Krise vorbei sein, doch die Griechen merken davon leider nichts“, so Erwin Schrümpf, Obmann des privaten Vereins Griechenlandhilfe.at. Er und seine Mitstreiter bringen das zum Überleben Notwendigste nach Hellas: „Wir reden hier von Zahnbürsten und Babynahrung, für die viele Menschen kein Geld haben. Wir sprechen davon, dass Kinder in Spitälern gestorben sind, weil es keine Infusionsnadeln gab. Und das alles im Europa des Jahres 2019. Das ist unvorstellbar.“ Bereits heute rollt der nächste Konvoi voll beladen mit Hilfsgütern gen Süden: „Wir danken allen, die uns durch ihre Spenden unterstützen.“

Kronen Zeitung

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