24.06.2019 13:13 |

Am Donnerstag

Öffentliche Diskussion um Stadionwald Klagenfurt

Manch einer sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht: Das „For Forest“-Kunstprojekt von Klaus Littmann polarisiert Kärnten. Bekanntlich lässt der Schweizer Künstler ab 9. September im Klagenfurter Stadion einen Wald wachsen - zum Ärger nicht nur vieler Fußballfans.

Der WAC bestreitet seine Europa League-Heimspiele nicht in Kärnten, sondern in Graz. Denn das Klagenfurter Stadion, einst für die Fußball-EM 2008 aus dem Sumpf gestampft, ist nach einigen Konzerten dann mit der Kunstinstallation „For Forest“ belegt und hat somit heuer keine Kapazitäten mehr für Sportveranstaltungen.

Stadionwald Klagenfurt sorgt für Wirbel
Manch einer wird das nicht verstehen. Und dem einen oder anderen hat sich der Sinn des Waldprojektes vielleicht noch nicht ganz erschlossen. Künstler Klaus Littmann stellt ja unter dem Motto „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“ für zwei Monate einen Mischwald aufs Feld, den man von den Rängen ausbestaunen kann.

Öffentliche Diskussionsrunde in City Arkaden Klagenfurt
Zweifler und Kritiker können sich am kommenden Donnerstag mit Befürwortern von „For Forest“ austauschen. Organisator Littmann selbst stellt sich ab 17.30 Uhr in den Klagenfurter City Arkaden einer öffentlichen Diskussion. Mit dabei sind auch:

  • Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz
  • Vizebürgermeister Wolfgang Germ
  • Sportpark-Chef Gert Unterköfler
  • Tourismusverband-Vertreterin Andrea Springer
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