04.05.2019 12:31 |

Skandal:

Fleisch-Schummel stoppen

Mit einem Skandal der Sonderklasse sieht sich die heimische Geflügelwirtschaft konfrontiert.

Billiges Hühnerfleisch, das mithilfe eines simplen Tricks von der Ukraine in die Europäische Union geschummelt wurde, sorgt für große Verunsicherung unter den Konsumenten. Die Hühnerbrüste dürften vor allem in Großküchen und Kantinen gelandet sein. Während Tierwohl in der Ukraine wenig Bedeutung hat, halten sich die österreichischen Betriebe an die strengen Vorgaben.

Eingeschleustes Billig-Fleisch bedroht jedoch die Landwirte in ihrer Existenz. „Es braucht endlich eine europaweite verpflichtende Herkunftskennzeichnung von verarbeiteten Lebensmitteln“, fordert Agrarlandesrätin Astrid Eisenkopf.

Kronen Zeitung

 krone.at
krone.at
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Burgenland Wetter
10° / 20°
stark bewölkt
8° / 22°
wolkig
10° / 20°
heiter
8° / 21°
wolkig
10° / 21°
heiter

Produktvergleiche

Alle Produkte sehen
Newsletter