Sa, 23. Juni 2018

Kampf der Kälte

23.01.2006 16:25

Gesund und fit durch die frostige Zeit

Wir können der kalten Jahreszeit nur dann Freude abgewinnen, wenn wir trotz Kälte und Sonnenmangel geistig und körperlich fit bleiben, um gesund durch die Kälte kommen.
Dafür sind verschiedene Faktoren wichtig: Sportliche Bewegung, gesunde Ernährung, Stärkung des Immunsystems gegen Viren und Bakterien. Das Wichtigste aber ist eine optimal Durchblutung bis in die feinsten, kleinsten Blutgefäße - und ein Klassiker: die richtige Kleidung.
 
"Entscheidend ist nicht die Außen-, sondern die Körpertemperatur", meint dazu der Hamburger Notfallmediziner Patrick Friederich. Denn wirklich kritisch wird es dann, wenn die normale Körpertemperatur von 36,5 Grad absinkt, warnt der Mediziner.
 
Banal: Warm anziehen hat höchste Priorität!
Der Körper versuche nämlich, bei niedrigen Außentemperaturen immer "dagagen anzuarbeiten, zum Beispiel mit Zittern". Das hilft - zumindest augenscheinlich - nicht wirklich und ist außerdem "äußerst anstrengend fürs Herz". Vor allem Menschen, die ohnehin vorbelastet sind, wie etwa Herzpatienten oder Lungenkranke, sollten darum besonders darauf achten, sich nicht allzu großer Kälte auszusetzen. 
 
Dies gilt allerdings auch für alle anderen! Gut eingepackt ist gegen einen Spaziergang nichts einzuwenden, solange auch die empfindliche Gesichtshaut geschützt ist oder besonders anfällige, weil exponierte Körperteile wie Ohren, Finger und Zehen. Thermoeinlagen in den Schuhen können enorm zum Wohlbefinden beitragen und sind nicht teuer. Haube, Handschuhe und Schal, der notfalls auch schützend vors Gesicht gehalten werden kann, sind ein Muß bei Temperaturen von bis zu Minus 20 Grad!
 
So beugt man der Kälte von innen vor!
Nur wenn alle Zellen und sämtliche Organe ständig mit Nährstoffen und Sauerstoff beliefert werden, wenn Stoffwechsel-"Schlacken" und Umweltgifte störungsfrei aus dem Organismus abtransportiert werden, hat der Körper genügend Kraft, sich vor Kälte und Krankheiten zu schützen. Außerdem kann zahllosen kleinen Beschwerden des Alltags vorgebeugt werden, oder sie werden schneller wieder aus der Welt geschafft.
 
Und obendrein ist die gute Durchblutung auch wichtig für geistige Fitness und gegen Konzentrationsstörungen. Zur Beseitigung von Stoffwechsel-"Schlacken" ist es auch wichtig, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu sorgen, also weniger saure und mehr basische Lebensmittel zu sich zu nehmen.
 
Was tun? Das tun!
Viele werden nun fragen: Was kann man für eine optimale Durchblutung tun? Neben Bewegung und vernünftiger, ausgewogener Ernährung kann man eine Kraft aus der Natur nützen: Den hoch dosierten Extrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes, des ältesten Baumes der Welt. Dazu gibt es mehrere wissenschaftliche Studien und Messungen.
 
Zaubermittel Ginkgo
Das Besondere an der Wirkung des Ginkgo-Extraktes: Auch Blutgefäße, die nicht mehr intakt sind, können regeneriert und reaktiviert werden. Die Strömungs-Geschwindigkeit des Blutes wird entscheidend erhöht. Auf diese Weise werden die Gefäße durch Ginkgo "verjüngt". Das hat zur Folge: Durch eine verbesserte Durchblutung im Kopf kommt es zu einer optimalen Sauerstoff- und Energieversorgung der Gehirnzellen. Die geistige Fitness wird verbessert. Gedächtnisschwäche, aber auch Ängstlichkeit und gedrückte Stimmung können erfolgreich bekämpft werden. 
 
Keine kalten Hände mehr
Der Ginkgo-Extrakt schützt das Körpergewebe vor den schädlichen Einflüssen des Sauerstoffmangels in Beinen und Armen. Das bedeutet: Kalte Füße und Hände können erfolgreich behandelt werden. Aber auch massive Durchblutungsstörungen in den Beinen, wie das zum Beispiel bei der Schaufenster-Krankheit der Fall ist, können durch eine kurmäßige Therapie gebessert werden.

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