05.07.2008 14:50 |

Transferpoker

Real bietet für Cristiano Ronaldo 85 Millionen Euro

Im Transferpoker um den portugiesischen Cristiano Ronaldo hat Real Madrid einen neuerlichen Vorstoß unternommen. Der spanische Meister werde Manchester United ein letztes Angebot über höchstens 85 Millionen Euro vorlegen, berichtete die spanische Sportzeitung "Marca" am Freitag. Mehr werde der Club von Trainer Bernd Schuster für den Top-Stürmer nicht zahlen. Schon gar nicht seien die "Königlichen" bereit, die oft genannte Summe von bis zu 100 Millionen Euro zu berappen. Doch nun könnte der Deal auch an einer Verletzung des 23-Jährigen scheitern.
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Real bedrängt dem Bericht zufolge den 23-Jährigen außerdem, mit ManU-Trainer Sir Alex Ferguson endlich Klartext zu reden und sich für eine Auflösung seines bis 2012 laufenden Vertrages stark zu machen.

Laut einem Bericht der spanischen Sprotzeitung "AS" werden sich Real-Präsident Ramon Calderon und ManU-Geschäftsführer David Gill im Rahmen eines UEFA-Meetings am Montag in Nyon in der Schweiz treffen, um beim Millionentransfer des Portugiesen von England nach Spanien die Fronten weiter auszuloten.

80 Millionen Euro plus Snejder?
Zuletzt hieß es, Real Madrid biete dem englischen Meister und Champions-League-Sieger aus Manchester 100 Millionen Euro oder 80 Millionen plus den niederländischen Mittelfeldakteur Wesley Sneijder. 

United bekräftigte dagegen einmal mehr, dass der Torjäger unverkäuflich sei. Die Berichte aus Spanien bezeichnete ein Vereinssprecher als "kompletten Unfug und völlig lachhaft".

Nach Operation drohen sechs Wochen Pause
Doch der Deal könnte nun auch ohne den Widerstand von Manchester United platzen, denn nach Informationen des britischen Senders BBC muss sich der 23-Jährige kommende Woche einer Fußgelenksoperation unterziehen und danach bis zu sechs Wochen pausieren.

Ronaldo war unter der Woche von Ärzten des englischen Meisters und Medizinern des portugiesischen Fußballverbandes untersucht worden, die ihm zu dem Eingriff rieten. Ein Spezialist habe den Befund bestätigt, berichtete die BBC am Freitagabend.

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