Mo, 20. August 2018

Behörden alarmiert

07.07.2015 11:37

Frankreich: Sprengstoff aus Militärdepot gestohlen

In Südfrankreich haben Unbekannte bei einem Einbruch in ein Militärdepot Plastiksprengstoff und mindestens 150 Zünder gestohlen. Die Täter hätten einen Zaun durchschnitten und seien dann in das Militärgelände in Miramas nahe der Stadt Marseille eingedrungen, verlautete am Dienstag aus Ermittlerkreisen. Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert.

Die Unbekannten schlugen demnach bereits in der Nacht zum Montag zu. Um das 250 Hektar große Gelände verliefen zwei Zäune, Überwachungskameras gebe es aber nicht, hieß es. Das Verteidigungsministerium in Paris und der französische Generalstab wollten zunächst keine Angaben zu dem Einbruch machen.

Der Radiosender Europe 1 berichtete, es seien auch rund 40 Granaten gestohlen worden. In dem Militärdepot werden demnach Munition und militärische Ausrüstung für Auslandseinsätze der französischen Armee in Afrika zwischengelagert.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.