Nach viereinhalb Jahren als Vize führt der erst 28-jährige Maximilian Riml die Ötztaler Tourismushochburg Sölden nun als Bürgermeister. Die Aufgabe ist herausfordernd, Riml nimmt sie mit Begeisterung an.
„Krone“: Sölden gibt es offensichtlich ein Faible für sehr junge Bürgermeister. Sind Sie noch jünger als ihr Vorgänger, Langzeitbürgermeister Ernst Schöpf?Maximilian Riml: Nein, Ernst war erst 25, als er damals das Amt übernommen und dann 40 Jahre ausgeübt hat. Ich höre klarerweise öfter, dass das sehr große Fußstapfen seien, in die ich trete. Aber ich war jetzt viereinhalb Jahre Vizebürgermeister und habe von der großen Erfahrung, die er hatte, natürlich profitiert. Ich wurde nicht ins kalte Wasser geworfen.
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