Ein Feuer brach Mittwochabend in einem unbewohnten Bauernhaus in Himmelberg aus. Ein Nachbar alarmierte die Feuerwehr, als das Gebäude bereits lichterloh brannte. 154 Kräfte aus verschiedenen Feuerwehren rückten an. Die abgeschiedene Lage des Hauses erschwerte den Einsatz.
Aus bisher unbekannten Gründen stand am Mittwoch in der Gemeinde Himmelberg gegen 18.50 Uhr ein Bauernhaus in Vollbrand. Da das Haus unbewohnt war, blieb das Feuer zunächst unbemerkt. Ein Nachbar setzte schließlich die Rettungskette in Gang.
Die Feuerwehren Himmelberg, Feldkirchen, Gnesau, Poitschach, Waiern, Afritz, Arriach und Winklern-Einöde waren mit insgesamt 154 Kräften im Einsatz. Auch eine Drohne der FF Poitschach wurde im Zuge der Brandbekämpfung eingesetzt.
Kriminalpolizei ermittelt
Der abgelegene Standort des Hauses erschwerte die Bedingungen – ein Pendelverkehr zur Wasserversorgung musste eingerichtet werden. Aufgrund des schnellen Eingreifens konnte immerhin verhindert werden, dass sich die Flammen auf ein nahegelegenes Stallgebäude, umliegende Wiesen und Wälder ausbreitet.
„Das Holzhaus brannte bis auf die Grundmauern nieder,“ heißt es seitens der Feuerwehr. Personen wurden nicht verletzt. Die genaue Höhe des Sachschadens ist bislang unbekannt. Auch die genaue Ursache für den Brand bleibt bis dato ungeklärt. Diesbezüglich ermittelt nun die Brandgruppe des Landeskriminalamt Kärnten.
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