Die Grenzziehung des heutigen Burgenlandes 1921 brachten mit sich, dass die urbanen Zentren Sopron, Szombathely, Bratislava, Magyaróvár, Szentgotthárd oder Köszeg nun außerhalb des Staatsgebietes waren. Das hatte enorme negative Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.
So gab es im Burgenland 1921 nur 60 Ärzte, davon nur wenige Fachärzte und eine unzureichende Krankenhausversorgung. Im Land verblieben 1921 nur zwei öffentliche Krankenanstalten in Güssing und in Oberwart und zwei geistliche Krankenhäuser, das der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt und das der Barmherzigen Schwestern in Pinkafeld.
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