Eine Erfolgsgeschichte wurde beim Technologiepark in Villach geschrieben: Vor 25 Jahren wurde damit begonnen ein brachliegendes Industriegrundstück zu einem modernen Campus für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Technologieunternehmen und Bildungseinrichtungen zu schaffen.
Mit der Fachhochschule Technikum Kärnten, der CTR AG sowie Firmen wie Micronas oder addIT wurde im Jahr 2001 der Technologiepark in Villach offiziell eröffnet.
Doch bereits viele Jahre zuvor wurde überhaupt der Grundstein für den Technologie- und High-Tech-Campus an der Drau gelegt: Im Jahr 1997 hatte sich die Stadt Villach dazu entschieden die Flächen des ehemaligen Zellstoffwerks in Magdalen sowie Grundstücke von privaten Eigentümern anzukaufen, um über ein geschlossenes Ansiedlungsareal verfügen zu können.
Von Beginn an wurde auf drei Säulen Forschung & Entwicklung, hochqualifizierte Aus- und Weiterbildung sowie innovative Unternehmen als Grundkonzept für den Technologiepark gesetzt. 1998 wurde dazu der „Elektronik Park Villach“ gegründet.
Heute sind auf dem 27 Hektar großem Areal mehr als 40 Unternehmen angesiedelt – etwa 700 Beschäftigte, 1000 Studierende und Lehrlinge arbeiten, lernen und forschen hier täglich. „Der Technologiepark Villach ist eine beispielgebende Erfolgsgeschichte und vereint einen höchst erfolgreichen Bildungsstandort mit weltweit gefragtem Technologie-Know How“, so Bürgermeister Günther Albel.
Blick hinter die Kulissen
Bei einem Tag der offenen Tür kann am Freitag, 16. Oktober, ein Blick hinter die Kulissen des TPV geworfen werden. Ausgangspunkt ist der High Tech Campus. Die Carinthia University of Apllied Sciences ermöglicht Einblicke in ihre Labore, ebenso wie build!, Silicon Austria Labs und die GPS. Auch der Forschungsreinraum kann besucht werden und Quantenphysikerin Beatrix Hiesmayr wird mit Hilfe eines Quantenkoffers anschauliche Einblicke in die Welt der Quanten bieten.
„Der Tag der offenen Tür bietet die Gelegenheit, den Technologiepark Villach und seine Entwicklung hautnah zu erleben. Seit 25 Jahren entstehen hier neue Ideen, Technologien und Kooperationen. Aus einem ehemaligen Industrieareal ist ein internationaler Technologie- und Bildungsstandort geworden“, schildert Bernhard Lamprecht, Geschäftsführer des Technologiepark Villach.
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