Im besten Einvernehmen

ORF-Starkupplerin Horowitz von Partnerin getrennt

Adabei Österreich
09.09.2026 17:00

Die markante Stimme und ihre pointierten Fragen aus „Liebesg‘schichten und Heiratssachen“ kennen Millionen. Umso härter trifft es da auch Unbeteiligte mitten ins Herz, wenn es genau bei dieser Frau nicht mit der Liebe geklappt hat. Wie die „Krone“ erfahren hat, haben sich Starmoderatorin Nina Horowitz und ihre Partnerin, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss getrennt. 

Für ein Millionenpublikum ist die Kult-Sendung „Liebesg‘schichten und Heiratssachen“ jeden Montag im ORF-Hauptabend ein fixer Fernsehtermin. Seit Jahren führt Moderatorin Nina Horowitz mit Schmäh und gleichzeitiger Wertschätzung für die Protagonisten durch die Sendung, bei der sie beziehungswillige Singles ins Scheinwerferlicht der ORF-Kameras hievt. Umso mehr überrascht es dann auch gänzlich Unbeteiligte, dass die Kupplerin der Nation vor kurzem selbst vor dem Aus ihrer Beziehung gestanden ist. Denn wie die „Krone“ erfahren hat, ist die 49-jährige Journalistin geschieden.

Kein Rosenkrieg
20 Jahre lang war sie mit ihrer Journalisten-Kollegin Stefanie Groiss liiert und letztlich verpartnert. Doch zuletzt hat es für Horowitz und Groiss, die heutige Programmdirektorin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (das Paar hat zwei Kinder), nicht mehr gepasst. Wie durchdrang, kam es beim Split aber zu keinem Streit, oder gar einem Rosenkrieg – scheinbar hat man sich einfach „entliebt“. 

Seit Jahren führt Nina Horowitz durch den ORF-Hit „Liebesg‘schichten und Heiratssachen“.
Seit Jahren führt Nina Horowitz durch den ORF-Hit „Liebesg‘schichten und Heiratssachen“.(Bild: Imre Antal)

Das gute Einvernehmen auch im Leben ohne die alte Partnerin betont Groiss jedenfalls im Gespräch mit der „Krone“: „Wir sind nach wie vor befreundet.“ Die ebenfalls 49-Jährige wirkt dabei gefasst, immerhin habe man ja auch so viele Jahre miteinander, Seite an Seite, verbracht. Aber Fakt ist, sagt sie weiter: „Wir sind kein Paar mehr, aber wir bleiben weiterhin eine Familie.“

Moderiert ORF-Flagschiff
Über weitere Hintergründe ist nichts zu erfahren, nur über den Umstand, der ohnehin evident ist, dass dieser Job nicht besonders familienfreundlich ist, viel Zeit und Stress bereitet. Besonders, oder vor allem auch dann, wenn man eines der ORF-Flagschiffe moderiert und konzertiert, so wie es Horowitz tut. Freilich ist beiden klar, dass diese Meldung etwaige Unkenrufende nun auf den Plan rufen wird, wenn es heißt, dass die „Kupplerin der Nation“ nun selbst mit ihrer Beziehung gescheitert ist. Doch wir alle sind Menschen und Horowitz stellt sich auf kein Podest. Im Gegenteil, sie sagt uns: „Ich will jedenfalls nicht so tun, als hätte ich die Weisheit diesbezüglich für mich gepachtet.“

Stefanie Groiss ist ORF-Programmdirektorin, stemmte zuletzt Projekte wie den Eurovision Song ...
Stefanie Groiss ist ORF-Programmdirektorin, stemmte zuletzt Projekte wie den Eurovision Song Contest in Wien.(Bild: Eva Manhart)

Und so „menschelt“ auch diese „Liebesg‘schichte“ am Ende wieder. Denn obwohl sich hier zwei Partner dafür entschieden haben getrennter Wege zu gehen, tut man es zumindest auf offene, ehrliche und wertschätzende Art und Weise. Auf Augenhöhe, so wie es bestimmt auch stets der Fall war, als die beiden Frauen noch ein Paar waren ...

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