Nach dem „Kokain-Drama“ um Baby James und dem großen Schweigen der Behörden spricht jetzt die zuständige Bezirkshauptfrau mit der „Krone“ über den harten Durchgriff. Sie wolle, dass das Kind „am Ende wieder bei seiner Familie“ ist, sagt aber auch: „Dem Baby wurde Kokain verabreicht.“
Erstmals seit Bekanntwerden des „Koks-Dramas“ traut sich eine hochrangige Beamtin, über das Tabu-Thema zu sprechen. Während die zuständige SPÖ-Landesrätin Eva Prischl angeblich „zum Wohl des Kindes“ nichts zu der Causa sagt, nimmt jetzt die Bezirkshauptfrau aus Gänserndorf (NÖ) zu dem heiklen Thema Stellung.
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