Wenn jede Sekunde zählt, sind sie oft die Ersten vor Ort: die Polizei. Am 14. April, dem „Tag des Notrufs“, wird einmal mehr deutlich, wie wichtig ihre Rolle auch bei medizinischen Notfällen ist.
Allein im Jahr 2025 kam es zu über 400 Einsätzen mit Defibrillatoren. Das bedeutet, mehr als einmal täglich greifen Polizisten zu lebensrettenden Maßnahmen, noch bevor die Rettung eintrifft. Gerade bei plötzlichem Herzstillstand kann genau das entscheidend sein.
Gezielte Schulungen
Möglich wird das durch gezielte Schulungen und moderne Ausstattung. Immer mehr Streifenwagen sind mit Defibrillatoren ausgerüstet. Bis 2028 sollen es österreichweit sogar über 1000 Geräte sein. So wird die Polizei immer häufiger zu einem wichtigen Teil der Rettungskette
Aufklärung und einfache Maßnahmen
Eine zentrale Rolle spielt dabei auch die Zusammenarbeit mit dem Verein PULS, der sich dem Kampf gegen den plötzlichen Herztod verschrieben hat. Gemeinsam setzt man auf Aufklärung und einfache Maßnahmen, die jeder setzen kann: Notruf absetzen, sofort mit der Herzdruckmassage beginnen und – wenn möglich – einen Defibrillator einsetzen.
Eigene App für Ersthelfer
Viele Polizisten engagieren sich außerdem sogar in ihrer Freizeit und sind über eine eigene App als Ersthelfer registriert. So kann im Ernstfall noch schneller geholfen werden.
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