Es war wieder einmal eine Schwerpunktaktion, die den Rasern, Tunern und auch Drogenlenkern galt. Letztere waren überraschenderweise in der Minderheit, doch die „üblichen Verdächtigen“ wurden aus mehr als 4000 Lenkern, die ins Visier gerieten, herausgefiltert.
Die B145 in Gmunden wurde zum Zentrum der Schwerpunktkontrollen von Polizisten und Sachverständigen und Technikern des Amtes der OÖ Landesregierung. Zur Gewährleistung sicherer Anhaltungen galt im Kontrollzeitraum eine Geschwindigkeitsreduktion, deren Einhaltung ein Radarfahrzeug überwachte.
52 technische Mängel oder verbotene Umbauten
Insgesamt konnten die Einsatzkräfte 4460 Fahrzeuge messen, dabei wurden 316 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt. Während der technischen Überprüfungen zeigten sich bei den kontrollierten Fahrzeugen 52 Übertretungen aufgrund technischer Mängel bzw. unzulässiger Veränderungen.
Ein Drogenlenker
Bei zwei Fahrzeugen lagen derart schwerwiegende Mängel vor, dass „Gefahr im Verzug“ bestand, weshalb die Kennzeichen an Ort und Stelle vorläufig abgenommen wurden. Bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle hielten die Polizisten zudem einen Fahrzeuglenker an, der keine gültige Lenkberechtigung besaß und unter Einfluss von Suchtmitteln stand.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.