Platz fürs Wohnen und für regionale Unternehmer wird mitten am Hauptplatz in Gmünd geschaffen. Auch das Bundesdenkmalamt zeigt sich erfreut über das Projekt.
Ein historisches Gebäude in der Künstlerstadt Gmünd erlebt Neues – und zwar das Jägerhaus direkt am Hauptplatz.
Zum Arbeiten und Wohnen
Der Kremser Bürgermeister und Bauunternehmer Gottfried Kogler hat sich der Sache angenommen und schafft damit für gleich mehrere Unternehmen einen Firmensitz. „Im Erdgeschoss zieht die Versicherung Grazer Wechselseitige mit Alexander Possegger ein. Auch Räume für verschiedene Kosmetikangebote von Anna Unterrainer und Martina Leitner werden dort zu finden sein“, so Kogler. Im zweiten Stock werden Büroräume geschaffen. Und im Obergeschoss ist Platz für drei bis vier Wohnung. „Interessierte können jetzt noch mitwirken und ihre eigenen vier Wände mitplanen“, sagt er.
Anfang Juli soll das Erdgeschoss dann bezugsbereit sein. Den ersten Stock will man in den Sommermonaten fertiggestellt haben. „Die Wohnungen sollen alle bis Ende des Jahres bzw. Anfang 2027 bezugsfertig sein“, erzählt der „Kogler Holzbau“-Chef vom anvisierten Zeitplan.
Leerstand gefüllt, historische Bausubstanz erhalten
Erfreut über die Umsetzung des Großprojektes zeigt sich nicht nur der Gmünder Stadtchef Claus Faller, denn immerhin werden Leerstände gefüllt, Wohnraum und Platz für Firmen geschaffen; sondern auch das Bundesdenkmalamt: „Dass das besondere Haus, das aus einem mittelalterlichen Kern besteht, aufgewertet wird, ist auf jeden Fall ein Gewinn für alle Beteiligten“, ist Landeskonservator Gorazd Živkovič von dem Projekt begeistert.
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