Es war ein packendes Finale, das sich Joel Schwärzler (ATP-Nr. 242) und Zsombor Piros (ATP-Nr. 180) beim mit 97.640 Euro dotierten ATP-75-Challenger in Lugano (Sz) lieferten. Schlussendlich mit dem schlechteren Ausgang für das ÖTV-Ass.
Der erste Satz verlief lange ausgeglichen. Beim Stand von 3:3 und Aufschlag Piros hatte Schwärzler dann aber bei 0:40 drei Breakbälle für sich – vergab jedoch alle. Und als schon vieles nach Tiebreak aussah, musste der Harder seinen Aufschlag bei 5:6 abgeben, Piros verwertete seinen zweiten Satzball. Schwärzler hatte in Durchgang eins viele gute Momente, aber auch zu viele leichte Fehler.
Im zweiten Satz ging es ähnlich eng weiter. Das ÖTV-Ass aber konnte sich steigern, hatte schon beim Stand von 1:1 Breakbälle. Und konnte dann Piros den Aufschlag zum 3:2 wirklich abnehmen. Den Vorsprung ließ sich Schwärzler nicht mehr nehmen, holte sich Satz zwei mit einem starken Vorhandwinner mit 6:4.
Im dritten Durchgang musste Schwärzler dann gleich seinen Aufschlag zum 0:2 abgeben. Dann riss der Faden beim 19-Jährigen komplett, musste sich auch zum 0:4 breaken lassen. Davon sollte sich das ÖTV-Ass nicht mehr erholen, er unterlag am Ende mit 5:7, 6:4 und 6:3.
In der ATP-Weltrangliste macht Schwärzler mit dem Finale von Lugano einen großen Sprung. Mit den verdienten 38 ATP-Punkten wird er nun im Live-Ranking schon auf Platz 214 geführt, rund 30 Punkte fehlen ihm auf die Top-200.
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