Was für ein Jubel bei den Volleyballerinnen der Linz AG Steelvolleys! Mit einem klaren 3:0-Erfolg über Sokol/Post in Amstetten krönten sich die Oberösterreicherinnen zum Cupsieger. Womit die Final-Expertinnen wieder zugeschlagen haben, eine unglaubliche Serie fortsetzen konnten.
Über 1000 lange Tage mussten die erfolgsverwöhnten Steelvolleys warten. Doch nun durften die einstigen Titel-Hamster aus Linz erstmals seit dem Meistertitel 2023 im heimischen Volleyball endlich wieder einen Pokal in die Höhe stemmen!
„Ich bin unglaublich stolz“
„Ich bin unheimlich stolz“, sagte Obmann Ronny Atzmüller, nachdem Steg in Amstetten Erzrivale Sokol/Post mit 25:23, 25:13 und 25:23 besiegt hatte. „In einigen Momenten waren wir wirklich gut, in anderen hatten wir Schwierigkeiten. Aber als Team haben wir das sehr gut gelöst. Ich konnte auch noch Spielerinnen von der Bank bringen, das hat uns Stabilität gegeben“, sagte Coach Jakob Brecka nach seinem ersten Titel mit Linz. „Lucia Herdova hat im Angriff den Unterschied gemacht“, meinte mit Teamchef Roland Schwab der einstige Steg- Titelhamster, dessen einstiger Klub mit dem Sieg eine unglaubliche Serie fortsetzen konnte.
„Traum geht in Erfüllung“
Die unglaubliche Serie: Bei der achten Final-Teilnahme gab’s den achten Triumph! „Dass wir unsere Cup-Finali immer gewinnen, zeigt unsere Siegermentalität. Für mich ist es ein Traum, der in Erfüllung geht“, sagte Kapitänin Carmen Raab. Während bei den Herren Graz mit einem 20:25, 25:21, 25:23, 11:25, 15:11 den Titel holte, ließ Stegs Obmann Ronny Atzmüller mit eine Ansage in Richtung der am Freitag daheim in Kleinmünchen gegen Bisamberg startenden Play-offs folgen: „Wir haben ein Ziel erreicht, wollten heuer von Anfang an den Cup gewinnen – und auch die Meisterschaft, so selbstsicher sind wir!“
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