Seit den frühen Mittwochmorgenstunden standen 130 Feuerwehrleute in Rohr im Großeinsatz, nachdem in einem Gebäudekomplex mit ehemaligem Gasthaus ein Brand ausgebrochen war. Der Hausbesitzer wurde leicht verletzt. Inzwischen konnte „Brand aus“ gegeben werden, Brandermittler sind im Einsatz.
Die Feuerwehr hat bei einem Großbrand in Rohr im Burgenland Schlimmeres verhindert. Seit Kurzem ist „Brand aus“, bestätigte Jörg Stipsits vom Bezirksfeuerwehrkommando. „Da sich auf beiden Seiten angrenzende Gebäude befinden, hätte es passieren können, dass das Feuer übergreift.“ Derzeit sind die Brandermittler am Zug. Zur Ursache gibt es keine offiziellen Angaben.
Das Feuer war gegen 5 Uhr früh in einem Wohn- und Wirtschaftsgebäude ausgebrochen, in dem auch ein ehemaliges Gasthaus untergebracht ist. Der Eigentümer hat selbst Alarm geschlagen. Er konnte sich noch eigenständig ins Freie retten, wurde jedoch mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht.
Einsatz unter schwerem Atemschutz
Insgesamt standen zehn Feuerwehren mit 27 Fahrzeugen und 130 Mitgliedern im Einsatz. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz vor. „Man hat einen Innenangriff von mehreren Seiten gestartet, ebenso einen Außenangriff, und versucht, das Feuer unter Kontrolle zu bringen“, schilderte Stipsits.
Brandermittler sind bereits vor Ort
Neben den Feuerwehren waren auch das Rote Kreuz, die Polizei sowie Netz Burgenland vor Ort. Gegen 7.30 Uhr war der Brand unter Kontrolle, danach folgten Nachlöscharbeiten, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
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