Kommende Woche startet die Asfinag mit notwendigen Sanierungen, um die Sicherheit auf der Rheintalautobahn zu erhöhen. Beim Pfändertunnel wird die Betriebs- und Sicherheitstechnik in der Oströhre erhöht, zwischen Bregenz und Wolfurt werden die Fahrbahnen erneuert.
Ab 2. März starten die Arbeiten zur Sanierung der technischen Sicherheitseinrichtungen im Pfändertunnel. In der Zeit von 20 bis 5 Uhr wird deshalb die Oströhre für den gesamten Verkehr gesperrt und ein Gegenverkehrsbereich in der Weströhre eingerichtet. Während des Baustellenbetriebs wird die erlaubte Maximalgeschwindigkeit auf 60 km/h beschränkt. Außerhalb der geplanten Nachtsperren stehen beide Tunnelröhren wie gewohnt zur Verfügung.
Ausnahmen rundum die Feiertage
An besonders verkehrsreichen Tagen (wie zu Christi Himmelfahrt, Fronleichnam oder während der Bregenzer Festspiele) und an den Wochenenden wird der Pfändertunnel auch in der Nacht ohne Einschränkungen befahrbar sein. Es ist geplant, die baulichen Maßnahmen bis Ende Oktober 2026 abzuschließen. Die Asfinag investiert 34 Millionen Euro in die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Pfändertunnel.
Arbeiten auch Bregenz und Wolfurt
Ebenfalls am 2. März startet zwischen den Anschlussstellen Bregenz und Wolfurt-Lauterach die Sanierung der Fahrbahn und der Entwässerung im dortigen dreispurigen Bereich. Hier erfolgten bereits im Vorjahr die Generalsanierungen von vier Brücken über die A 14 sowie die Zwischensanierung einer Fahrspur. Es ist hier geplant, diese Arbeiten bis Mitte Juli 2026 abzuschließen. Die gute Nachricht für alle Fahrzeuglenker: Auf der A 14 bleiben grundsätzlich jeweils zwei Spuren pro Richtung für den Verkehr offen. In dieses Projekt investiert die Asfinag insgesamt rund 13 Millionen Euro.
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