Weltberühmte Formation

Sturm zerstört „Liebesbogen“ an Küste Italiens

Ausland
16.02.2026 08:18
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ein Wahrzeichen an der Adriaküste ist durch Unwetter zerstört worden: Der Faraglioni-Bogen von Sant’Andrea im Süden Italiens stürzte ein. Die Felsformation war ein beliebtes Fotomotiv für Touristen.

Heftigen Sturmfluten und anhaltenden Starkregenfälle hatten der Küstenregion in den vergangenen Tagen stark zugesetzt. Die auch als „Liebesbogen“ bekannte Naturformation bei Melendugno wurde dabei zerstört. 

Hier sieht man, wie es an der Stelle aussieht, wo einst der Felsbogen stand:

Stadtchef: „Ein schwerer Schlag“
Der Bürgermeister von Melendugno, Maurizio Cisternino, zeigte sich betroffen: „Das ist ein schwerer Schlag. Ausgerechnet am Valentinstag erreichte uns diese traurige Nachricht. Eine der berühmtesten Touristenattraktionen an unserer Küste und in ganz Italien ist verschwunden“, erklärte er gegenüber „Corriere del Mezzogiorno“. Er forderte umfassende Maßnahmen zum Schutz der Natur.

Durch die Unwetter wurden auch die Naturbecken von Tricase beschädigt – sie wurden von Erdrutschen stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Hafenbehörde von Gallipoli verhängte aufgrund des Risikos ein Bade- und Angelverbot auf dem Küstenabschnitt.

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