Mit einem heftigen Sturz hat Ski-Freestyler Elias Lajunen aus Finnland für einen Schreckmoment in der Big-Air-Qualifikation bei den Olympischen Spielen gesorgt.
Der 18-Jährige verlor nach dem Absprung die Kontrolle und prallte mit dem Rücken auf die eisige Oberfläche. Lajunen ist der Sohn des dreimaligen Olympiasiegers und ehemaligen Nordischen Kombinierers Samppa Lajunen.
Daumen nach oben
Zunächst blieb Elias Lajunen regungslos liegen, dann wurde er nach einer medizinischen Behandlung und unter dem Zuspruch der Zuschauer in einem Schlitten abtransportiert. Dabei streckte er den Daumen nach oben – ein erstes Zeichen der Entwarnung. Lajunen nahm anschließend nicht mehr am Wettbewerb teil.
Svancer souverän ins Finale
Matej Svancer qualifizierte sich mit zwei souveränen Sprüngen locker für das Big-Air-Finale in Livigno. Mit 182,25 Punkten sprang der 21-Jährige sogar als Zweiter (182,25 Pkt.) hinter dem US-Amerikaner Mac Forehand (183) ins 12er-Finale am Dienstag (19.30 Uhr). In diesem peilt der Gesamtweltcupsieger aus Salzburg, der mit Rang sieben im Slopestyle unzufrieden war, seine erste Olympiamedaille an.
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