An Tag 12 im Dschungel gab es einen Unfall! Gil musste ins Krankenhaus gebracht werden und überraschte mit einer Entschuldigung. Der Zickenkrieg zwischen Eva und Samira eskalierte vollends. Und nach der Schonfrist vom Montag gab‘s am Ende auch wieder einen Rausschmiss: Stephen Dürr musste gehen.
„Es hat einen Unfall gegeben“, verkündeten die Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen. Bei der Dschungelprüfung rutschte Gil aus und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen. Das Spiel wurde abgebrochen. „Das habe ich noch nie erlebt“, reagierte Eva geschockt, die mit Gil zusammen in die Prüfung gegangen war.
Camparzt Dr. Bob gab allerdings Entwarnung. Er sei „sicher, dass es ihm gut geht“. Zur Sicherheit wurde Gil trotzdem ins Krankenhaus gebracht. „Kaum saßen wir im Krankenwagen, sagte er bereits: ,Ich will zurück ins Camp!‘“, schilderte Dr. Bob. Und tatsächlich kehrte Gil noch am selben Abend in den Dschungel zurück.
„Möchte mich entschuldigen“
Völlig überraschend redete Gil über den Davidstern-Skandal. Er entschuldigte sich bei den Bürgern von Lepizig. „Der Vorfall ereignete sich in Leipzig, aber der Vorfall und alles, was ich dazu sagen darf, hatte nie etwas mit der Stadt Leipzig zu tun“, beteuerte er. „Das hatte nie etwas mit dem Bundesland Sachsen zu tun und es sollte nie so rüberkommen. Wenn dem so ist, dann möchte ich mich entschuldigen bei den Bürgern von Leipzig.“
Streit eskalierte
Aber auch an anderer Stelle blieb es nicht langweilig: Bei der Verteilung der Tierfiguren eskalierte der Streit zwischen Samira und Eva endgültig. Nachdem Samira Eva die Schlange zuordnet und dies persönlich begründet hatte, fühlte sich Eva angegriffen, Ariel mischte sich ein und spielte auf die Instagram-Nachricht auf Samiras Kissen an: „Wollen wir das Kissen noch mal holen?“ Eva verteidigte sich: „Das Kissen zeigt mich und mein schlechtes Gewissen. Mir wurde nie die Frage gestellt, warum hast du das geschrieben.“
Schrei-Duell am Lagerfeuer
Als Samira diese Frage im Dschungel stellte, platzte es aus Eva heraus: „Weil ich mich unglaublich schlecht gefühlt habe.“ Für Samira ist das aber zu wenig: „Dir tut wahrscheinlich gar nicht leid, was du gemacht hast, sondern dir tut leid, dass du jetzt hier in diesem Scheißnest sitzt“, zeterte sie.
Eva schrie daraufhin zurück: „Warum du nicht mal einen Punkt setzen kannst?“ Samira explodierte: „Nein, kann ich nicht … Du hättest es einfach dabei belassen können.“ Eva hielt dagegen: „Das war trotzdem provokant!“ Samira blieb hart: „Aber diese Show ist provokant … Also, nimm es bitte an und fertig!“
Doch Eva widersprach erneut: „Warum musst du das auf eine Person beziehen? Es ist deine Ehe!“ Samira konterte entschieden: „Stimmt, es ist eine ganze Liste und du bist ein Teil davon … Du hast das Tier bekommen, trag es mit Würde.“ Am Ende blieb nur ein leiser Satz von Eva: „Es tut mir leid!“ Dann war Stille.
„Es werden andere Typen kommen ...“
Entschlossen erhob sich Simone und hielt eine emotionale Brandrede: „Ich bin ja ein paar Jahre älter. Ich stand auch mal da, wo ihr jetzt steht, vielleicht sogar viel heftiger als bei euch allen zusammen.“ Ihre Botschaft war eindeutig: „Es bringt nichts. Ein Mann, der nicht bei seiner Frau bleiben möchte, den wirst du nicht halten.“ Am Ende entscheide immer der Mann – „und wenn 25 Evas an ihm vorbeilaufen“.
Simone wurde sogar noch deutlicher: „Wenn der Typ so drauf ist, dann sei froh, dass er weg ist, weil das ist nicht dein Mann.“ Und setzte nach: „Es werden andere kommen, die viel besser sind, für beide von euch. Ganz ehrlich, der Typ soll euch am Arsch lecken.“
Samira soll „ne geile Schnecke“ werden
Dann griff Simone zur Schnecken-Figur und richtete sich direkt an Samira: „Deshalb gibt es von mir für Samira als Ansporn das hier: nicht mehr ins Schneckenhaus verkriechen, ‘ne geile Schnecke zu werden, da rauszugehen, dein Haus, das du mit deinen Kindern trägst, immer mitzunehmen und dich am Arsch lecken zu lassen.“ Die Stars applaudierten, Samira und Simone fielen sich in die Arme. „Habe ich so gemacht! Danke schön“, sagte Samira ergriffen.
Im Dschungeltelefon erklärte Simone abschließend: „Ich wurde auch schon betrogen, nicht nur einmal. Alles weiß man wahrscheinlich gar nicht. Da kommt so einiges zusammen …“
„Komme super allein klar“
Am Lagerfeuer wurde es später noch intimer. „Männer sind argh …“, sagte Simone zu Eva und Samira und erklärte, wie schwierig es sei, den richtigen Partner zu finden. „Es kann aber auch mehrfach im Leben passieren. Ich bin auch schon zweimal verheiratet und zweimal geschieden.“
Heute brauche sie keinen Mann mehr: „Ich komme super allein klar. Es ist auch wichtig, keinen zu brauchen. Wir sind keine Frauen mehr, die einen Versorger brauchen.“ Früher habe sie sich nach Männern gerichtet, darauf habe sie „keinen Bock mehr“ – jetzt mache sie nur noch, was sie will.
Auf Ariels Frage nach einem Partner antwortete Simone ausweichend: „Keinen öffentlichen, besser nicht immer alles öffentlich stattfinden lassen.“ Dann sprach sie über ihr früheres Leben als Spielerfrau: Sie sei nicht mit High Heels ins Stadion gegangen, sondern „mit drei Kindern“. Nach der Scheidung von Michael Ballack im Jahr 2012 habe sie ihren Jugendfreund geheiratet. „Ich habe besoffen mit ihm geknutscht und dann dachten wir, warum haben wir das nicht schon früher gemacht.“
Nach Tod des Sohnes kam Scheidung
Drei Monate später der Antrag, nach acht Monaten die Hochzeit – vier Jahre hielt die Ehe. „Seit anderthalb Jahren bin ich jetzt wieder geschieden.“ Der Grund: „In der Zeit ist das mit meinem Sohn passiert. Er hat mich nicht mehr verstanden. Es war nicht sein Kind. Keine Kommunikation mehr.“ Für sie mache die Trennung Sinn: „Es hat eh nicht gepasst.“
Ariel hakte nach, warum Simone noch den Nachnamen ihres ersten Exmannes trägt. „Den würde ich immer behalten, meine Kinder heißen auch Ballack.“
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