Bei Austria Lustenau

Nach Testspiel-Klatsche wartet jetzt viel Arbeit

Vorarlberg
02.02.2026 08:25

Nach der 0:6-Klatsche im Test gegen die WSG Tirol fand Austria Lustenau-Trainer Markus Mader ziemlich klare Worte für das blasse Auftreten seiner Mannschaft. Drei Wochen lang haben die Grün-Weißen noch Zeit, um sich für das Meisterrennen in der zweiten Liga vorzubereiten.

Die Mütze wegen der Kälte tief ins Gesicht gezogen, schimpfte Austria-Trainer Markus Mader immer wieder Richtung Spielfeld. Das, was sein Team beim 0:6 gegen die WSG Tirol bot, ließ dem Coach die Kinnlade herunterfallen. „Wirklich enttäuschend, da gibt es keine Ausreden. Ich habe mir viel mehr erwartet. Eigentlich wollten wir ihnen Paroli bieten.“ Dem war bei weitem nicht so. Die körperliche Unterlegenheit war eklatant, hinzu kamen schwere Stellungsfehler und Selbstfaller in der Abwehr. „Das Verhalten bei den Gegentoren war inferior, da gibt es in der Analyse viel aufzuarbeiten.“

Steigerung nötig
Auch wenn die Tiroler eine Liga höher spielen und in der Vorbereitung schon viel weiter sind, gibt der Auftritt der Lustenauer dennoch zu denken. Fakt ist, dass sich die Mannschaft noch extrem steigern muss, will sie tatsächlich ein Meisterkandidat sein. Nur gut, dass noch fast drei Wochen Vorbereitungszeit bleiben. Das Positivste für das Trainerteam ist, dass man gerade aus solchen Spielen seine Lehren und Schlüsse ziehen kann. „Uns wurde klar aufgezeigt, woran wir arbeiten müssen und werden“, bekräftigt Mader. Nach harten und intensiven Einheiten geht es jetzt darum, wieder die richtige Abstimmung zu finden.

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