Bis vor Kurzem musste das Kitzbüheler Original noch einen Gips tragen: Sie hatte sich den linken Unterarm gebrochen. Der Gips ist jetzt ab, und so wirbelt sie, wie gewohnt, wieder durch ihre Sonnbergstuben. Wir besuchten sie, bevor heute der Partyreigen startet.
Diese Frau ist nicht nur ein Original, sie ist auch ein echtes Stehaufmanderl. „Geh, jetzt übertreibt ihr es aber schon wieder“, lacht Rosi Schipflinger, als wir sie auf ihrer Sonnbergstuben besuchen, „so schlimm war es nicht.“
Nichtstun ist keine Option
War es doch! Die singende Kult-Wirtin verletzte sich im Dezember schwer. „Es war ein glatter Bruch, aber was willst du machen, es heilt ja eh“, erzählt sie uns nur knapp über ihre Krankenakte am linken Unterarm. Das Nichtstun ist so gar nicht ihre Sache ...
Und so feiert sie rechtzeitig zum Hahnenkammrennen ihr Comeback, frisch ohne Gips. „Ich will bei den Gästen sein, das liegt in meiner Natur, ich mache das ja von Herzen gerne“, erzählt sie uns über ihren Alltag.
Der ist natürlich durch das Handicap, zumindest physisch, noch ein bisserl eingeschränkt. Hält sie aber nicht davon ab, nahezu überall im Betrieb gleichzeitig zu sein. „Die Chefin trifft man im ganzen Haus an“, stellen auch ihre Angestellten fest. Viele von ihnen arbeiten seit vielen Jahren für die Rosi – spricht sehr für sie als Arbeitgeberin. Denn auch hier sieht sie immer nach dem Rechten, hat stets für alle ein offenes Ohr.
Trotz aller Euphorie muss sie sich selbst dann doch noch ein bisserl bremsen. „Ja, aber es fällt mir schon ein recht schwer.“ Nachsatz: „Und wisst ihr, was mir am meisten dabei fehlt?“ Wir denken kurz nach, kommen aber nicht darauf, denn die Frau ist ja ohnehin wie ein Wirbelwind in ihrem Betrieb unterwegs.
Mir fehlt am meisten, dass ich derzeit nicht mit der Gitarre für unsere Besucher spielen kann!
Rosi Schipflinger
Aber bei ihr machen wir uns keine Sorgen. Bis es damit wieder so weit ist, wird’s fix nicht mehr allzu lange dauern.
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