Immer wieder stoßen Bauarbeiter auf gefährliche Relikte aus den beiden Weltkriegen. Innerhalb einer Woche bargen die Experten der EOD Munitionsbergung im Wiener Stadtgebiet nun eine gewaltige Bombe und eine Vielzahl an verrosteten Granaten. Alles wurde fachgerecht entsorgt.
Erst vergangene Woche wurde bei baubegleitenden Sanierungen in der Brigittenau eine 100-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen. Glück im Unglück: Im Bombenkörper befanden sich keine Zünder mehr, wodurch der Entminungsdienst des Bundesheers das Relikt ohne umfangreiche Absperrungen oder Evakuierungen abtransportieren konnte.
Entminungsdienst rückte aus
Nun kam es auch in Favoriten zu spektakulären Funden durch die EOD Munitionsbergung. Am Johannesberg in Favoriten, nahe der Grenze zu Niederösterreich, gab der Boden mehrere 2- und 3,7-Zentimeter-Granaten frei, die tief im Erdreich steckten. Auch eine Gewehrgranate war bei den Funden dabei. Die alten Kampfmittel wurden sicher ausgegraben und vom Entminungsdienst des Bundesheeres abtransportiert.
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