Eine gelungene Premiere gab es am Wochenende beim Steinfelder Fasching. Der Erlös aus den Sitzungen wird für Projekte in der Region gespendet.
Die Aufführungen der Steinfelder Faschingsgilde sind nicht nur unterhaltsam – sie dienen auch dem guten Zweck. Der gesamte Erlös aus den Sitzungen fließt in soziale Hilfsmaßnahmen in der Region.
Die Premiere am Wochenende war jedenfalls umjubelt. Die Mitglieder haben auch heuer wieder viel Herzblut, Humor und Engagement in einen kurzweiligen Abend mit spritzigen Sketsches, mitreißenden Musiknummern und überraschenden Einlagen gesteckt.
Schon zu Beginn sorgte Helga Lusar mit „Marathon“ von Helene Fischer für eine ausgelassene Stimmung im Kultursaal der Markgemeinde. In gewohnter Manier sorgte Obernarr Franz Pichler für viele Lacher. Mitreißend auch das Duett von Hansi und Lissi sowie das „Institütli“.



Das politische Geschehen wurde gekonnt musikalisch von Quintett Fatal aufgearbeitet und Moderator Walder Widemair führte charmant durch die Nummern. Eine eigene Pantomimenummer entführte ins Kino und eine Kanzlerentführung durch Piratinnen.
Den heißen Abschluss der fulminanten Narrenshow lieferten dann die „Fire Dancer“. Bei der Premiere konnten die 215 Mann und Frau umfassende Steinfelder Gilde auch gleich mehrere Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie eine Abordnung der Faschingsgilde Kötschach-Mauthen begrüßen dürfen.
Für die Sitzungen der Narrenshow sind noch ein paar Karten erhältlich. Die nächsten Aufführungen finden am 23., 24., 25., 30. und 31. Jänner statt. Karten können telefonisch unter 0676/614 78 48 reserviert werden.
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