Der Sportfachhändler-Verbund Intersport Austria mit Zentrale in Wels übernimmt die Intersport Slowenien Gruppe. CEO Franz Koll spricht von einem „strategischen Meilenstein“. Mit dem Zukauf wachse die Intersport Austria Gruppe auf mehr als 500 Standorte in 12 Ländern.
Der Außenumsatz steige durch die Übernahme der Slowenien-Gruppe „erstmals auf rund eine Milliarde Euro“, heißt es von Intersport. Fix ist der Deal allerdings noch nicht: Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung. Zum Kaufpreis gibt es keine Angaben.
500 Standorte in zwölf Ländern
Mit dem Zukauf wächst Intersport Austria laut eigenen Angaben auf mehr als 500 Standorte in zwölf Ländern an. „Mit dieser Übernahme sichern wir nicht nur unsere Relevanz im europäischen Sportfachhandel, sondern schaffen auch Synergien in Einkauf, Digitalisierung und Logistik. In einer Zeit, in der Größe, Schlagkraft und Kompetenz über Marktstellung entscheiden, setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft“, sagt Franz Koll, CEO von Intersport Austria.
In Oberösterreich betreibt Intersport 26 Filialen. Zuletzt machte der Sporthändler einen Jahresumsatz von 670 Millionen Euro und war damit heimischer Marktführer. Seit Herbst 2024 läuft ein unternehmensinternes Effizienzprogramm mit Kosteneinsparungen.
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