Innsbruck, Bischofshofen, Sapporo, Peking – für den Vorarlberger Skispringer Niklas Bachlinger waren die letzten Tage nicht nur mit tollen Erlebnissen, sondern auch einigen Reisekilometern verbunden. Nachdem es zuletzt in Japan einen etwas „speziellen“ Wettkampftag gab, ist er heute bereits auf der Olympiaschanze von 2022 im Einsatz.
Das Jahr 2026 hat es für Ländle-Adler Niklas Bachlinger bisher wahrlich in sich. Rund um Neujahr noch krank im Bett, kam er in Innsbruck und Bischofshofen recht unerwartet zu seinem Debüt bei der Vierschanzentournee. Obwohl es nicht für Punkte reichte, durfte sich der 24-Jährige aus Schoppernau über gute Leistungen freuen.
Seltsame Entscheidungen am Sonntag
Vom Pongau ging es dann volley nach Japan, wo in Sapporo drei Conticup-Events angesetzt waren. Nach Rang zwei im dichten Schneegestöber am Samstag entwickelte sich der Sonntag – für den zwei Bewerbe vorgesehen waren – etwas fragwürdig. „Beim ersten Springen haben wir so lange gewartet, bis der Wind total okay war. Warum dann abgesagt wurde, weiß keiner so genau. Beim zweiten Springen, das nach Durchgang eins abgebrochen wurde, hat es zwar geschneit, aber bei weitem nicht so intensiv wie am Samstag, als zwei Sprünge durchgezogen wurden“, schildert Niklas, der sich mit Rang 16 zufriedengeben musste.
Kampf um Quotenplatz
Das Thema ist aber abgehakt, der Fokus liegt auf den Springen, die heute (12.40 Uhr MEZ) und morgen auf der Olympiaschanze von Peking (Chn) anstehen. Schließlich geht es für Bachlinger wieder um wichtige Punkte im Kampf um einen Weltcup-Quotenplatz.
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