Während der Damen-Weltcup bereits heute und morgen – erstmals in dieser Saison ohne Vorarlberger Starterinnen – mit den Rennen in Kranjska Gora (Slo) fortgesetzt wird, müssen die Herren noch warten. Erst am Mittwoch steigt der Nachtslalom von Madonna (It), wo neben Johannes Strolz erneut ein zweiter Ländle-Racer am Start sein könnte.
Für Jakob Greber war es ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk, als er am 22. Dezember beim Slalom von Alta Badia sein Weltcupdebüt geben durfte. Dass er, mit der hohen Startnummer 70, die Qualifikation fürs Finale der besten 30. verpasste, war keine große Überraschung. „Da hätte mir schon ein gewaltiger Lauf auskommen müssen“, sagte der 22-jährige Mellauer damals. „Mein Fokus gilt in dieser Saison aber ohnehin weiter dem Europacup, wo ich mir das Fixticket für den nächsten Weltcupwinter holen will.“
Deutlich verbesserte Startnummer winkt
Nun könnte Greber aber bereits kommenden Mittwoch beim Nachtslalom von Madonna (It) zu seinem nächsten Weltcupeinsatz kommen – sollte Adrian Pertl nicht rechtzeitig fit werden. „Bislang habe ich aber noch nix gehört“, sagt der Head-Pilot. Fix ist: Sollte Jakob am Start sein, würde er aufgrund der aktualisierten FIS-Punkteliste mit einer niedrigeren Nummer starten dürfen.
Keine Vorarlbergerinnen am Start
Schlechte Nachrichten gibt es hingegen von Victoria Olivier: Die 21-jährige Auerin muss den heutigen Weltcup-Riesenslalom im slowenischen Kranjska Gora aus gesundheitlichen Gründen auslassen. Am Podkoren hatte die Heeressportlerin vor fast genau einem Jahr in ihrem erst dritten Weltcuprennen als 29. ihre allerersten Punkte einfahren können. Da auch Katharina Liensberger nach ihrer schweren Beinverletzung ausfällt, wird erstmals in dieser Saison ein Damen-Weltcuprennen ohne Vorarlberger Beteiligung stattfinden.
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