Tragödie am Altjahrestag im Bezirk Steyr-Land (OÖ). Bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus entdeckten die Einsatzkräfte eine Person – nach der Bergung verstarb der 85-Jährige allerdings. Noch ist unklar, wie es zu dem Brand gekommen war. Die Helfer benötigen jetzt ihrerseits Unterstützung, um mit dem Erlebten umgehen zu können.
Kurz vor 14 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr ein: Brand in Garsten. Rasch war klar, dass Unterstützung nötig war, das Einfamilienhaus, das abseits liegt, stand in Vollbrand, bzw. war beim Eintreffen der Helfer vollkommen verraucht.
Details noch unklar
Weil die Wasserversorgung schwierig war und lange Zubringerleitungen gelegt werden mussten, standen am Ende zwölf Wehren im Einsatz. Während der Löscharbeiten wurde dann eine Person im Bereich der Terrassentür entdeckt und ins Freie gebracht. Allerdings hatte diese offenbar zuviel Rauchgas eingeatmet und verstarb noch vor Ort. Beim Opfer soll es sich um den 85-jährigen Bewohner des Hauses gehandelt haben. Die Brandursache ist derzeit noch unklar – auf krone.at informieren wir, sobald es neue Details gibt.
Hilfe für Angehörige und Helfer
Das Rote Kreuz hat inzwischen das Kriseninterventionsteam an die Einsatzstelle geschickt, um sich um Angehörige zu kümmern, und für die Helfer von Rettung und Feuerwehr gibt es auch extra geschulte Kameraden, die beim Verarbeiten stressiger Einsätze helfen.
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